Zwei Welten sind zusammengewachsen: Mein KI-Schnittplatz ist am Start!
Im Jahr 1994 habe ich begonnen, fürs Fernsehen zu arbeiten und eine Menge Veränderungen erlebt. Die letzte habe ich mir selbst gebaut: seit kurzem schneide ich mit einem KI-Schnittplatz. Und da gehen Dinge, die waren bis vor ein paar Tagen für mich unvorstellbar.
KI-Moderatoren und der Preis der Kennzeichnung
Ein Experiment der FU Berlin mit 1.344 Teilnehmenden zeigt: Wird der KI-Ursprung eines Nachrichtenclips offengelegt, sinkt die Glaubwürdigkeit von Inhalt und Moderator. Das trifft meine eigene Forderung nach sichtbarer Herkunft an einer unbequemen Stelle.
Neunzig Minuten bis zur Einladung
Ein Prompt, anderthalb Stunden, und in meinen drei Blogs läuft ein Liveblog-Werkzeug, das zu meiner Arbeitsweise passt. Der Journalist in mir war sofort wieder wach.
Ja, wir haben jetzt auch Copilot
Sechs Wochen n8n, 30 Kurstage. Draußen heißt KI im Unternehmen oft noch: Copilot aktiviert, ChatGPT als bessere Suchmaschine. Über den Abstand dazwischen.
Zwei Stunden 55
Für einen Blogartikel habe ich früher drei Stunden getippt. Heute spreche ich ihn ein und bin nach fünf Minuten fertig. Was mit der gewonnenen Zeit passiert, und warum die eigentliche Arbeit erst danach anfängt. Gedanken zur Halbzeit meiner Weiterbildung.
Das Nest, das keines war
Sieben Bilderkennungen, sieben Antworten, und keine davon stimmte. Was ich in vierzig Kurstagen zum KI-Analysten und KI-Berater gelernt habe, warum der zweite Kurs mit dem ersten bricht und wieso es jetzt sechs Wochen lang um Automatisierung mit n8n geht.
Ich dachte, ich sei nah dran. Dann kam der Realitätscheck.
Seit ChatGPT im Spätjahr 2022 herauskam, habe ich mitgemacht. Gelesen, ausprobiert, die Werkzeuge in meinen Alltag geholt, sogar eigene kleine Anwendungen gebaut. „Du…






